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VARIETY rezensiert REBECCA
09. Oktober 2006
 

VARIETY, das wichtigste Entertainment Magazin der Welt, nennt in seiner Druckausgabe vom 09. Oktober das Musical REBECCA
"a dream of a show" und eine der gelungsten Umsetzungen eines Hollywood-Stoffes auf die Musicalbühne:

»Only three winners of the best picture Oscar successfully transferred to the musical theater stage ("Grand Hotel," "All About Eve" and "The Apartment"). We now can add "Rebecca" to that list.«

»The immortal line "Last night I dreamed I went to Manderley" provides prologue and epilogue, appropriately faithful bookends for this dream of a show.«

Die gesamte Rezension gibt es im Internet unter:
http://www.variety.com/review/VE1117931787?categoryid=33&cs=1

 
 
REBECCA schreibt Musicalgeschichte in Wien
02. Oktober 2006
 

Hier klicken!Kaum war der letzte Ton verklungen, sprangen die Zuschauer auf, um das neue Dramamusical von Michael Kunze und Sylvester Levay mit einer „standing ovation“ zu feiern. Der Applaus und der Jubel im Wiener Raimundtheater wollten nicht enden.

REBECCA erzählt von einer jungen Frau, einem dunklen Geheimnis und einer großen Liebe. Im Vorfeld war von vielen Musicalprofis bezweifelt worden, dass es gelingen könnte, aus dem Roman von Daphne du Maurier ein modernes Musical zu machen. Der Stoff erschien zu „düster“. In einer Zeit, da „Dirty Dancing“, „We Will Rock You“ und „Mamma Mia!“ den Trend setzen, wollte niemand so recht auf eine romantische Geschichte um Schuld und Liebe wetten.

Nach der Welturaufführung des neuen Musicals REBECCA war jedoch nur noch ehrliche Begeisterung zu hören. „Fantastisch“, „perfekt“, „atemberaubend“, „das Beste, was wir bisher gesehen haben“ lauteten die Kommentare der Zuschauer. Und die Wiener Kritiker, die ihre Federn in Gift zu tauchen pflegen, lobten plötzlich: „Packend“, „eindringlich“, „unvergesslich“, „ein großer Wurf“, „unbedingt sehenswert“.

Nach allgemeinem Urteil hat die Wiener Inszenierung keine Schwachstellen. So herausragend auch die Leistung von Uwe Kröger in der Rolle des Maxim de Winter ist, seine Partnerin Wietske van Tongeren und die Darstellerin der geheimnisvollen Haushälterin Mrs. Danvers Susan Rigvava-Dumas sind ebenfalls Idealbesetzungen. Begeistert sind Publikum und Kritik auch von dem Bühnendesign (Peter Davison), das unter anderem geschickt mit Projektionen (Sven Ortel) arbeitet. Die Regie von Francesca Zambello, einem internationalen Star der Musiktheaterszene, hat die hohen Erwartungen mehr als erfüllt.

Überflüssig zu sagen, dass noch in der Nacht der Sturm auf die Tickets begann. Bis auf Restkarten ist REBECCA bereits auf Wochen hinaus ausverkauft. Es sieht ganz so aus, als hätte Wien erneut ein Stück Musicalgeschichte geschrieben.

 
 
MOZART! zurück auf deutscher Bühne
02. Oktober 2006
 

Hier klicken!Am 7. November 2006 kommt Michael Kunzes DramaMusical „Mozart!“ (Musik: Sylvester Levay) für einen Monat nach Deutschland zurück. Allerdings nicht in der Inszenierung von Harry Kupfer, die in Wien und Hamburg zu sehen war, sondern als Gastspiel des Budapester Operettentheaters.

In Ungarn ist „Mozart!“ seit 4 Jahren ein Bühnenhit. Dem Deutschen Theater in München unter der rührigen Leitung von Andrea Friedrichs gelang es, die Produktion für eine zeitlich begrenzte Aufführungsserie aus Budapest zu holen.

Regisseur Gabor Kerenyi hat eigens für dieses Gastspiel das Musical in der deutschen Originalfassung einstudiert. Zwei Hauptrollen wurden mit deutschsprachigen Künstlern besetzt – den Wolfgang spielt erstmals Patrick Stanke, als Nannerl wird man Carolin Vasicek sehen, die diese Rolle in der Wiener Uraufführung kreiert hat.
 
 
TANZ DER VAMPIRE - Ein "Grusical" für Berlin
02. Oktober 2006
 

Hier klicken!Für die Berliner Produktion des Kultmusicals TANZ DER VAMPIRE wird erstmals die Bezeichnung „ein Grusical“ verwendet. Nicht einfach so, weil das einem witzigen Marketing-menschen eingefallen ist. Grund ist eine intensive Marktforschung. Danach gibt es in und um Berlin noch Menschen, die beim Wort „Vampire“ erschreckt zusammenzucken. Ihnen soll durch die neue Bezeichnung deutlich gemacht werden, dass man über die Vampire in dem DramaMusical von Michael Kunze herzhaft lachen darf.

Bei der Premiere am 10. Dezember im Theater des Westens werden die Berliner eine Traumbesetzung sehen. Die Hauptrolle des Alfred spielt Publikumsliebling Alexander Klaws (DSDSS), den Grafen Krolock der Musicalstar Thomas Borchert. Lucy Scherer ist als Sarah zu sehen.

In weiteren Rollen:

Veit Schäfermeier (Professor Abronsius),
Haldor Laegreid (Herbert),
Ulrich Wiggers (Chagal),
Maike Katrin Schmidt (Rebecca),
Katja Beg (Magda) und
Stefan Büdenbender (Koukol)

Wie in Wien und Hamburg wird Oskarpreisträger Roman Polanski auch in Berlin die Regie persönlich übernehmen. Das Musical wurde von Michael Kunze und Jim Steinman noch einmal gründlich durchgesehen und an einer Stelle auch im Ablauf verändert.

Inzwischen wurde aus Japan bekannt, dass die Aufführung in Tokio ein sensationeller Erfolg war. Die japanische Fassung von TANZ DER VAMPIRE hatte in den Monaten Juli und August eine Auslastung von 100 (hundert!) Prozent. Der Produzent, Toho Theatricals, verlieh Michael Kunze eine Auszeichnung für dieses Ergebnis.
 
 
Kunze/Levay Musicals in Japan
02. Oktober 2006
 

Für Musicalfans, die eine Japanreise planen, nachfolgend die derzeit feststehenden Termine für folgende Kunze-Levay-Musicals:

MARIE ANTOINETTE

Tokio
Imperial Theater: 1. November – 25. Dezember 2006
Fukuoka (Insel Kyushu)
Hakataza Theater: 3. – 28. Januar 2007
Osaka
Umeda Arts Theater: 7. Februar – 5. März 2007
Tokio
Imperial Theater: 6. April – 30. Mai 2007

 
ELISABETH

Takarazuka
Takarazuka Grand Theater: 4. Mai – 18. Juni 2007
Tokio
Tokyo Takarazuka Theater: 6. Juli – 12. August 2007

Diese Aufführungen sind in japanischer Sprache. Eine deutschsprachige Japan-Tournee von Elisabeth ist für das Frühjahr 2007 geplant. Sobald die Termine feststehen, werden sie an dieser Stelle genannt werden.