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Aufrecht gehen
Das Fest
Das große Nichts
Die Hügel von Rahbja
Die kleine Kneipe
Die Rose
Erinnerung
Fünf Minuten vor Zwölf
Gaby wartet im Park
Heut Abend hab ich Kopfweh
Ich gehör nur mir
Ich war noch niemals in
  New York

Ich will alles
Ihr von morgen
Jedes Körnchen Sand
Jetzt erst recht
Lebenslänglich
Ohne dich schlaf ich heut
  Nacht nicht ein

Sehnsucht ist unheilbar
Stillbare Sehnsucht
Stimmen im Wind
Vor dem Winter
Zwei weiße Wolken
Zwischen zwei Gefühlen
 
 
Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein
Münchner Freiheit, 1985
 

Ich will mich nicht verändern
Um dir zu imponieren
Will nicht den ganzen Abend
Probleme diskutieren
Aber eines geb ich zu:
Das, was ich will, bist du

Ich will nichts garantieren
Was ich nicht halten kann
Will mit dir was erleben
Besser gleich als irgendwann
Und ich gebe offen zu:
Das, was ich will, bist du

Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein
Ohne dich fahr ich heut Nacht nicht heim
Ohne dich komm ich heut nicht zur Ruh
Das, was ich will, bist du

Ich will nicht alles sagen
Will nicht zuviel erklärn
Will nicht mit zuviel Worten
Den Augenblick zerstörn
Aber eines geb ich zu:
Das, was ich will, bist du

Ich will auch nichts erzählen
Was dich eh nicht intressiert
Will mit dir was erleben
Was uns beide fasziniert
Und ich gebe offen zu:
Das, was ich will, bist du

Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein
Ohne dich fahr ich heut Nacht nicht heim
Ohne dich komm ich heut nicht zur Ruh
Das, was ich will, bist du

© Michael Kunze 1985
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